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Unfreiwillig aufgefrischt

Gestern habe ich mich nun endlich mal dran gemacht, auf meinem Linksys WRT54GS, das seit dem OpenWRT Update auf White-russian 0.9 nicht mehr richtig funktionierende WLAN wieder in Schwung zu bringen. Das WLAN selber funktionierte eigentlich schon, nur der dnsmasq war der Ansicht, den Clients im WLAN, keine IP-Adressen mehr vergeben zu müssen.

Ich hatte mich zuvor schon 1-2 mal dem Problem so halbherzig angenommen und immer leider keinen erfolg gehabt, da das Problem wie ich später herausgefunden habe, gar nicht am dnsmasq lag sondern daran, dass man in meiner Konfiguration eine Bridge erstellen muss in der man nur eth1 (das WLAN Interface) hinzufügen muss.

Nachdem so jegliche Änderungen an der dnsmasq-Config und an den Iptables Regeln, keine Besserung brachte, hab ich mir gedacht…. Najut Knut äh Rout(e), dann mach ich dich halt von Grund auf neu. Das hab ich noch nie gemacht, ich habe bisher einfach immer nur Upgrades auf die neuen White-Russian Versionen vorgenommen.

So habe ich wie hier erklärt, alle Seetings zurückgesetzt und danach ein frisches Image raufgebügelt - Und ich muss sagen: Es war die beste Idee, die ich hatte!

Der Router war echt in einem erbärmlichen Zustand! Nach der Frischekur, war ein “nvram show” nicht mehr über 3 Bildschirme lang sondern ein sehr übersichtliches Häuflein an Parametern, so hatte ich mir das immer gewünscht :)

Ich hatte schon immer mit dem OpenWRT recht viel gemacht und einiges was es so an vorgefertigter Software gab, funktionierte nie richtig bei mir, wie z.B. das Traffic shaping (QoS) .

So frisch wie der Router nun war, klappte alles was ich dadrauf haben wollte bzw. was ich mit dem Router machen will einwandfrei.

Auf meinem Router hab ich folgendes laufen:

  • Webif^2 - Zur leichteren Verwaltung und um sich einige Aufgaben etwas leichter zu machen.
  • Seperates WLAN - Das WLAN muss ein anderes Netz sein als das Interne Netzwerk
  • WPA2 Authentifizierung - Ein Minimum an WLAN Sicherheit
  • DynDNS Support mit Cronjob (weil ich kein 24 Stunden Disconnect habe und sonst nach 30 Tagen die DNS Einträge ablaufen, wenn man kein Update durchführt) und MX Record Support
  • OpenVPN Gateway - Für den Zugriffs aufs LAN von Extern und WLAN
  • SNMPd - Um schöne Graphen aus den Interface Trafficdaten zu erzeugen und den Traffic etwas im blick zu behalten
  • QoS - Um einigen Services, wie VOIP, SSH und ein paar andere immer die vorfahrt zugewähren.

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PuTTY 0.60 released

Am gestrigen Abend hat Simon Tatham, der Entwickler des einzig wahren SSH Client für Windows, die Version 0.60 zum Download freigegeben.

Die Version enthält einige Bugfixes für den in der (vor)?lezten Version eingeführten Serial Connection Support und ein paar mehr. Neue Features kommen in der Version 0.60 nicht zum tragen.

Weitere Informationen zu 0.60 sind im Changelog zu finden oder auf der PuTTY Webseite.

 

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Schön, wenn man sich gut mit seinem Vermieter versteht


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