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Towel Day

Heut ist der Towel Day, wie mich Frau D. heute leider etwas zu spät drauf aufmerksam gemacht. So musste ich auch noch unfrewillig Überstunden machen, da es kurz vor meinem Feierabend so mächtig zu gewittern anfing, dass bei mir das Gefühl aufkam, die Welt wuerde untergehen.

Mit einem Handtuch wäre man auf sowas natürlich vorbereitet gewesen, darum sollte man ja auch immer eins dabei haben :)

Nachdem der Regen nachgelassen hat und ich mich schon aufs nachhause Radeln vorbereitet habe, hat sich dann noch ein Backupserver entschieden sein Filesystem zu zerschiessen, welches ich immer noch versuche zu reparieren. Aber ich habs geschafft zwischenzeitig den Heimweg anzutretten.

P.S. Fsck dauert bei Dateisystemen mit einer Grösse von 1,4TB wirklich ewig *schnarch*

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Ausgetauscht

Das ist die Geschichte, wie aus einem Windows nutzenden Linux Admin, ein Mac Fan wurde!

 

Ich habe mein Linux Notebook nun durch ein Macbook Pro (unfreiweillig) ausgetauscht.

Mein Arbeitsnotebook war eh nicht das Schnellste, darum habe ich das auch nur unterwegs oder bei meiner Bereitschaft genutzt und in der Firma noch meinen (auch alten :) ) Desktoprechner, in dem sich am Freitag, vor 2 Wochen, das Mainboard verabschiedet hat und das, während ich in einem Meeting war und den Rechner deshalb zu der Zeit nicht mal mit meiner puren Anwesenheit geschändet habe.

So musste ich mir dann einen neuen Rechner bestellen lassen und da ich die tolle Möglichkeit habe, mir mein Arbeitsgerät selbst auszusuchen, habe ich mich für ein Mac entschieden, genauer ein Macbook Pro.

Ich hatte zuvor noch nie einen Mac und habe auch nie wirklich groß die Möglichkeit gehabt, praktische Erfahrungen mit einen Apple zu sammeln. Trotzdem hatte ich die Schnauze voll von meinem Windows Desktopsystem und ein Linux ist, meiner Meinung nach, nicht wirklich ein toller Desktop PC, egal für welchen grafischen Aufsatz man sich entscheidet. Linux Systeme entfalten ihre Stärken halt wirklich nur im Servereinsatz. Deshalb sind meine Desktopsysteme eigentlich auch immer Windows-Gurken. Trotz aller Kritik, die man in Richtung Mircosoft so gern erhebt, sind es doch die am konfortabelsten zu bedienenden Desktoprechner. Und mal Budder bei die Fische - Vista reizt einen ja nun auch nicht wirklich.

So kam ich halt dazu mich mal schlau zu machen, ob Alles was ich an Anwendungen so brauche, auch in irgendeiner Form für den Mac verfügbar ist und wurde auch prompt fündig. Da hab ich mir so gedacht: Wenn da Millionen von Anwendern gut mit klar kommen und eigentlich auch immer für ihren Mac schwärmen, so kann nur ein Mac OS X, zu Windows für den Desktop, die einzig wirkliche Alternative sein. So kam ich zu meinem ersten Apple Rechner.

Nun arbeite ich schon knapp 2 Wochen mit Mac OS X und ich muss wirklich sagen: Ich bin ein Apple Fan geworden. Das ist wirklich alles genial einfach und funktioniert irgendwie immer sofort. Mit der doch etwas ungewohnten Bedienung von z.B. Tastaturkürzel habe ich mich wirklich recht schnell zurecht gefunden, obwohl das wirklich zu Beginn das war, was mir die meisten Probleme beim Umstieg bereitet hat.

In der Firma gibt es aber eine Applikation die nur mit Windows funktioniert. Frühere Versuche diese mit Wine zum Laufen zu bringen, waren in der Vergangenheit eher von wenig Erfolg geprägt. So habe ich mir zum Macbook noch eine Parallelsversion mit dazu bestellt, um diese Anwendungen weiter nutzen zu können.

Nachdem ich die wichtigsten Anwendungen installiert hatte, habe ich mir Boot Camp gezogen. Damit habe ich Platz auf der Platte für Windows geschafft , um mir ein Windows XP darin installieren. Nachdem ich es mit den Mac Treibern und den Windows Update versorgt habe, habe ich es auch nie wieder gebootet, denn man kann die Windows Boot Camp Installation mit der neuen Parrallels Version auch gleichzeitig als VM benutzen und das funktionier wirklicht ziemlich genial. Mit den Kohärenzmodus von Parallels ist das Nutzen von Windows- Applikatonen unter Mac OS X wirklich sehr komfortabel gelöst.

Da ich ja nun einen portablen Rechner in der Firma als Arbeitsplatzrechner benutze, habe ich mein Linux Notebook an meine Lieblingskollegin abgetretten, denn die kann kaum noch ihren Rechner zuhause nutzen, seitdem sie DSL-mässig am Start ist und ihre Tochter Instant Messenger entdeckt hat.

Da der Apple für mich immer noch relatives Neuland ist, werde ich in Zukunft öfter mal über meine Erfahrungen hier resümieren und freue mich schon meinen 1,157 Lesern davon zu berichten.

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Aufgepasst

Unser Innenminister Wolfgang Schäuble macht nicht mal mehr vor meiner harmlosen Seite halt.

Wer ihn findet, darf ihn behalten! ich habe ihn bei EDV - Ende der Vernunft gefunden.

Danke an den Knoedeldealer, der sich die Mühe gemacht hat, das kleine Javascript zuschreiben.

Aufgepeppt

Ich habe mal mein Notebook, welches ich ja schon seit einiger Zeit ausschliesslich mit Linux (Fedora Core 6) betriebe, mal mit der Compiz Desktop Erweiterung etwas aufgepeppt.

Und ich muss sagen: Kommt echt gut ey! :D

 

 

Ich hatte die Befürchtung, dass das etwas betagte Notebook dazu nicht mehr in der Lage sei, aber Pustekuchen, das rennt noch in einer ganz vernünftigten Geschwindigkeit mit Gnome und compiz. Und der Cube zum switchen zwischen den Desktops ist doch echt mal was “anderes”. Okay brauchen tut man sowas nicht wirklich… Aero unter Windows Vista aber auch nicht… Aber fragt mal bei Microsoft nach, wie wichtig sowas ist :)

Ich bin mal gespannt ob sich das auf die Akkulaufzeit auswirkt, aber ansonsten rotiere ich nun fleißig meine Arbeitsoberfläche!

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